Favoriten in der Endrunde

Am ersten Zwischenrundentag haben sich die Favoriten keine Blöße gegeben. Der SV Bad Rothenfelde und Viktoria 08 Georgsmarienhütte ziehen direkt in die Endrunde ein, zittern müssen als Gruppenzweite noch der VfL Kloster Oesede und Viktoria Gm.-Hütte II.

Die Ausscihten für den Vorjahreszweiten aus Kloster Oesede sind indes deutlich besser, als dieses bei Hütte II der Fall ist. Das Team von Michael Wirtz siegte klar gegen den TV Riemsloh und den 1. FC Westerwiede und holte beim 2:2 gegen Gm.-Hütte, den Mastersieger von 2014, einen sehr wichtigen Punkt. Mit sieben Punkten und dem hervorragenden Torverhätnis ist ein Weiterkommen hochwahrscheinlich. Die hochklassige und rassige Partie zwischen "Kloster" und "Hütte" war die bisher beste des diesjährigen Hüggelcups. Sie hielt, was sie versprach. 

Dieses gilt uneingeschränkt auch für den SV Bad Rothenfelde. Der Titelverteidiger lieferte dabei ein Kuriosum ab: Der SC Glandorf, Viktoria Gm.-Hütte II und der SV Bad Laer wurden vor ausverkauftem Haus jeweils mit 5:1 abgefertigt. Knackpunkt für den hocheingeschätzten SC Glandorf war das verdiente 2:2 gegen Hütte II. So gelang es der Zweitvertretung der Gm-Hütter, die Glandorfer noch zu überflügeln. Gleichwohl ist ein Weiterkommen mit lediglich vier Punkten und einem Torverhältnis von Minus 1 in den letzte Jahren nur selten vorgekommen.  Es wird auch morgen wieder sehr spannend zugehen.