Holzhausen weiter

Am zweiten Spieltag setzte sich der BSV Holzhausen in der "Todesgruppe" III durch. Zudem zog der starke FC Westerwiede in die Zwischenrunde ein. In der Gruppe IV siegte Bad laer vor dem Hagener SV II.

Zunächst trotzte Viktoria Gesmold dem Favoriten aus Holzhausen ein torloses (!) Remis ab, Siege gegen Westerwiede und Westerhausen brachten dann aber das Team aus Holzhausen auf Erfolgskurs. Die Entscheidung über den zweiten Teilnehmer an der Zwischenrunde fiel dann in der Partie Gesmold gegen Westerwiede. Verdient entschieden die Westerwieder die Partie mit 6:3 für sich und zogen wie im Vorjahr in die Zwischenrunde ein. Dort sieht sich das Team nach eigenen Auskünften in der Aussenseiterrolle, fühlt sich aber pudelwohl in dieser Rolle.  

Ein Krimi spielte sich in der anderen Gruppe ab. Drei Teams erreichten jeweils sechs Punkte. Bad Laer war nach deren letzten Spiel (8:2 gegen Harderberg) aufgrund des Torverhältnisses sicher weiter, der weitere Teilnehmer an der Zwischenrunde musste in der Partie zwischen dem Hagener SV II und dem TuS Hilter gefunden werden. Die Hagener mussten mit zwei Toren Differenz gewinnen, genau das gelang: 4-1, 4-4, 6-4, so lautete die Torfolge aus Hagener Sicht. Die Zweitvertretung des "kleinen HSV" machte es damit besser als die eigene "Erste", die gestern ausschied, und ist weiter im Turnier.

Stimmungsvoll der Abschied von Kultschiedsrichter Hermann Bücker: Mit Wunderkerzen und "Niemals geht man so ganz" wurde er unter Ovationen des Publikums vom Hüggelcup verabschiedet.

 

Team des Tages:

Tor: Partick Lücking (Holzhausen)

Feld: Vitali Belz (Westerwiede), Marcel Gerve (Gesmold), Tim Pörtner (Holzhausen), Michael Oertlinger (Bad Laer)

Eli.